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Pünktlich zum Saisonstart
gibt's ein extra-dickes Hechtpaket: Mit innovativen Kunstködern
im Flachen, Schleppen mit Pose und Köfi, Speedfischen mit Shads
sowie das neue Tom-Hawk-System. Und als Bonus für alle Leser:
Ein Twister zum Gratis-Testen. Wer schleichen kann, ist jetzt gut
dran: Im Mai stehen die Hechte näher denn je. Johannes Dietel
erklärt, welche Köder im Flachen fangen.
Leise auftreten, fleissig Meter machen und den richtigen Köder
wählen - das ist das Erfolgsrezept, um im Mai Hechte zu fangen.
Die Fische sind nach dem Laichen im Flachwasser geblieben. Dieser
Bereich erwärmt sich am schnellsten, und die Esoxe nehmen ein
ausgiebiges Bad in der Frühjahrssonne.
Die Räuber stehen nicht selten direkt am Ufer neben Baumstämmen,
unter Stegen, im Schilf oder im Kraut. Heranpirschen ist oberstes
Gebot! Jeder Fehltritt, jeder Schatten und jede hastige Bewegung
werden mit einer rasanten Flucht der Hechte bestraft. Daher kleide
ich mich in gedeckten Farben, wähle leichtes Schuhwerk und
nehme nur ganz wenig Marschgepäck mit, damit ich möglichst
beweglich bleibe.
So schleiche ich wie ein Indianer an die Standplätze heran.
Bei der Pirsch kann man ruhig mal in die Hocke gehen und Büsche
und Bäume als Deckung nutzen. Wenn die Sonne scheint, sollte
man darauf achten, dass der eigene Schatten nicht aufs Wasser fällt.
Um Fische zu erspähen und Nachläufer auszumachen, ist
eine Polarisationsbrille sehr zu empfehlen. Diese schützt das
Auge zusätzlich vor UV-Strahlen. Greift man jetzt noch zu einer
kurzen, leichten Rute mit passender Rolle, kann es eigentlich schon
los gehen. Bleibt nur noch die Frage nach dem richtigen Köder
...
FISCH
& FANG
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