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Schweiz
- Was UNS bewegt - Fang und
Erfolg -
Verein und Verband - Vermischtes
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 Die
schlanken Schweizer |
Diesmal stoppt
Jan Eggers bei seiner Hecht-Tour durch Europa in der Schweiz.
Dabei hat er zwei Besonderheiten der schweizerischen Esoxe herausgefunden.
Zum einen werden die Burschen sehr groß, zum anderen ...
Quelle RAUBFISCH |
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 Über
hundert neue Fische |
| 106 bisher unbekannte Fischarten
sind in diesem Jahr in den Meeren der Welt entdeckt worden.
Wie der Leiter des Deutschen Ozeanographischen Datenzentrums,
Friedrich Nast, am 29. November 2004 auf der internationalen
Tagung "Ocean Biodiversity Informatics" in Hamburg
mitteilte, nimmt die Zahl der Arten-Funde ständig zu. Augenblicklich
sind 15.482 Fischarten aus Süß- und Salzwasser von
der Wissenschaft erfasst. Im Meer sind derzeit insgesamt 38.000
Tierarten bekannt vom mikroskopisch kleinen Plankton-Krebschen
bis hin zum riesigen Blauwal. Allein 2004 konnten 13.000 neue
marine Arten von den Forschern beschrieben werden. Quelle
RAUBFISCH |
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 Brennpunkt |
| Der Himmel verdunkelt
sich durch schwarze Vögel, und zwar in großen Teilen
Europas. Die Ursache: Der Bestand an Kormoranen nimmt trotz
aller Warnungen in den letzten Jahren auch weiterhin stark zu.
Im September schlug zum Beispiel der
Landessportfischerverband (LSFV) Schleswig-Holstein Alarm. Er
unterstützt die CDU-Landtagsfraktion bei ihrem Vorhaben,
eine Kormoranverordnung im Land zu installieren. Das sagte LSFV-Präsident
Ernst Labbow. Die Kormorane stellten nicht nur für die
bereits am Boden liegende Berufsfischerei Ertrags mindernde
Faktoren dar. Auch die Fänge der über 41.000 im LSFV
organisierten Angelfischer gingen aufgrund der Kormoran-Population
dramatisch zurück.
Ernst Labbow erinnert die Kritiker des
CDU-Vorstoßes an ein erst kürzlich veröffentlichtes
Gutachten von Prof. Dr. Reiner Knösche vom Institut für
Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow zur Situation der Binnenfischerei.
Knösche sieht darin die Kormorane als den Schlüsselfaktor
für eine Ertragssteigerung in den Binnengewässern
Schleswig-Holsteins. Das müssten auch endlich die Naturschutzverbände
und die Landesregierung erkennen.
"Dann verdunkelt sich der Himmel"
- Eine vom Naturschutzbund Deutschland proklamierte unkontrollierte
Schießerei oder einen Rückfall ins
Mittelalter indes sieht Ernst Labbow für die 41.000
Angler im Land nicht. Er spricht von einem Realitätsverlust
der Umweltschützer. Es gehe hier nicht um die Ausrottung
des Kormorans, sondern um die Dezimierung eines über
viele Jahre überpopulierten Bestandes. Und die offiziell
genannten Zahlen von 2.223 Kormoranpaaren im Sommer spiegelten
nicht die Realität wieder. Labbow: Wenn Kormoran-Schwärme
über den Großen Plöner See herfallen, dann
verdunkelt sich förmlich der Sommerhimmel.
Aber wenn man sehe, wie der Nabu im Frühjahr
die Gartenvögel mit Hilfe der Bevölkerung gezählt
hat, dann könne man sich auch die Kormoran-Zahlen erklären.
Von den Anglern jedenfalls werde stets ein wissenschaftlich
begründetes Monitoring gefordert. Das gelte offenbar
für den NABU nicht.
Es müsse dringend Abhilfe durch eine
rechtliche Grundlage mit Verstand und Augenmaß zur Reduzierung
der Kormorane geschaffen werden. Der offensichtlich vorwiegend
aus ideologischen Gründen geführte Streit schwele
bereits seit vielen Jahren. Labbow: Eine tragfähige
Lösung ist dabei bisher noch nicht entsprungen.
Aber nicht nur in Deutschland verschärft
sich die Situation zunehmend. In England zum Beispiel überwintern
mittlerweile 23.000 Kormorane, darunter Vögel aus Finnland,
die auf die britische Insel übersiedeln, wenn die skandinavischen
Gewässer zugefroren sind. Aber die Briten dürfen
sich der schwarzen Plage wenigstens erwehren, erst kürzlich
wurden die Abschussquoten für zwei Jahre verlängert
und von 600 auf 2.000 pro Jahr erhöht. Den Niederländern
dagegen sind die Hände gebunden, gilt der Kormoran hier
doch als geschützte Spezies, die nicht bejagt werden
darf - und das trotz der inzwischen dramatischen Situation.
Explosive Bestandszunahme - Jan
Eggers, unser holländischer Autor, zur Entwicklung der
Lage: Vor 40 Jahren waren Kormorane noch ziemlich selten.
1964 gab es in Holland kaum 1.000 Brutpaare, 1965 dann wurde
ein Schutzprogramm verabschiedet. Bis 1980 erhöhte sich
die Zahl der Brutpaare auf 4.000. 2002 wurden bereits 25.000
Kormorane gezählt, dazu kommen zur kalten Jahreszeit
noch Zigtausende Wintergäste. Über die explosive
Bestandszunahme sind wir Angler natürlich nicht glücklich,
inzwischen sehe ich die schwarzen Vögel nahezu an allen
Poldergräben, sogar zwischen den Häusern jagen die
vermeintlich scheuen Räuber Fische. Leider dürfen
wir in Holland Kormorane weder schießen noch die Brutplätze
vernichten. Deshalb regt unser Landesverband NVVS improvisierte
Maßnahmen an: Zum Beispiel breite, nicht zu dichte Schilfgürtel
anzupflanzen, um den Vögeln die Jagd zu erschweren. Mit
kleinen Insel aus Kokosfasern und vorgewachsenem Schilf haben
wir ebenfalls ganz gute Erfolge erzielt. Dazu eignen sich
auch andere künstliche Hindernisse wie Stege, ferner
Uferbepflanzungen mit Bäumen und Sträuchern.
Man sieht einmal mehr: Der Kormoran stellt
längst ein europaweites Problem dar. Es führt kein
Weg an einer Gesamtlösung vorbei, die eines sicher stellt:
Nicht die Ausrottung, sondern die wirksame Reduzierung der
Kormorane in allen betroffenen Ländern. Und dauerhaft
werden nur Abschussquoten helfen. Henning
Stühring - Chefredakteur FISCH & FANG
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 Brennpunkt:
Zeigt euch! |
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Angeln ist langweilig. Angeln bedeutet
mucksmäuschenstill am Wasser zu sitzen und seinen Wurm
zu baden.
Angeln ist reine Männersache. Angler
übertreiben maßlos, was die Länge ihrer gefangenen
Fische betrifft, der Begriff "Anglerlatein" hat sich
umgangssprachlich fest etabliert. Und, natürlich, Angler
sind Tierquäler, die nur dicke Beute machen wollen, wozu
ihnen jedes Mittel recht ist ...
Die Liste der Vorurteile, mit denen wir
zu kämpfen haben, ist immer noch lang, da muss man sich
nichts vormachen. Zwar gibt es erste positive Ansätze,
was das Bewusstsein der nichtfischenden Öffentlichkeit
betrifft. So hat zum Beispiel der "Stern" dem Thema
Angeln im letzten Jahr eine mehrseitige Reportage gewidmet,
deren Grundtenor zumindest nicht nur negativ ausfällt.
Darin wird zum Beispiel durchaus gewürdigt, dass Petrijünger
auch etwas für die Erhaltung der Natur tun, ein Auge
für die Flora und Fauna am Wasser haben. Und dass Angeln
mehr bedeutet, als nur Fische zu fangen, haben die Autoren
bei ihren Recherchen ebenfalls erkannt und zu Papier gebracht.
Dennoch gab es in der Folgeausgabe unter der Rubrik Leserbriefe,
wie wohl nicht anders zu erwarten war, neben positiven Zuschriften
auch wieder sehr negative, fast reflexhafte, nach dem Motto:
"Wie können Sie nur über ein solch blutrünstiges
Hobby berichten ..."
Aufklären statt Eigenbrötelei
Jedem seine Meinung, nur ein bisschen Fairness, weniger Voreingenommenheit,
sollte schon sein. Doch woran liegt es, dass immer noch viele
Nichtangler befangen auf unser Hobby reagieren? Meiner Meinung
nach daran, dass viel Unwissenheit in den Köpfen regiert,
Unwissenheit, die schnell zu den oben genannten Pauschalurteilen
führt. Genau hier gilt es anzusetzen. Wir müssen
die Nichtangler quasi mit ins Boot nehmen, ihnen erklären
und zeigen, was wir eigentlich am Wasser treiben. Aufklären
statt Eigenbrötelei.
Dazu ein Beispiel: Als FISCH & FANG-Abonnent
erhalte ich jeden Monat die DVD. Und diese Filme, die bewegten
Bilder, erklären vieles besser, als dies Heftinhalte,
Texte und Fotos, je könnten. Sie vermitteln die Faszination
Angeln viel lebendiger. Vielleicht haben Sie auch schon erlebt,
wie nichtfischende Familienangehörige, Verwandte, Freunde
reagieren, wenn Sie die Filme zusammen mit Ihnen gucken. In
meinem Fall schauen Sie neugierig hin, scheinen sogar fasziniert
zu sein und stellen hinterher viele Fragen. Fragen, die ich
gern beantworte und die zum Verständnis beitragen. Auch
darüber, wie ein Nichtangler die Dinge sieht.
Die wissen nämlich oft gar nicht,
dass es zum Beispiel strenge Vorschriften gibt, Schonzeiten
und Mindestmaße beispielsweise. Dass Angler auch Gewässer
besetzen, zumal mit solchen Arten, die selten geworden und
gar nicht zu fangen sind, ich denke da an Kleinfische wie
Elritzen, Bitterlinge und Moderlieschen. Dass Angler verbaute
Flüsse renaturieren und die Vereine regelmäßige,
unentgeldliche Müllsammelaktionen an den Ufern durchführen.
Und vor allem dass Angler auch fischen, um sich an der herrlichen
Natur zu freuen, die gleichrangig mit dem großen Fang
zu bewerten ist.
Nichtangler mitnehmen, leistet ebenfalls
aktive Aufklärungsarbeit, mehr als jeder theoretische
Erklärungsversuch. Sie glauben gar nicht, mit welch großen
Augen, nicht selten auch mit Spannung und Begeisterung, jeder
Handgriff registriert wird! Die Nichtangler sehen, dass unser
Hobby eben nicht langweilig, sondern enorm vielseitig ist.
Dass wir mehr tun, als nur still zu sitzen und Würmer
baden, dass wir viel wissen über das Leben unter und
auch über der Wasseroberfläche, und dass wir im
Rahmen unserer Ausbildung den waidgerechten Umgang mit der
Kreatur gelernt haben. "Den Fischen wird ja gar nicht
die Zunge rausgerissen", entfuhr es einmal erstaunt einem
guten Freund, als ich eine untermaßige Schleie vom Haken
löste, um es unbeschadet zurück zu setzen. Auf meine
Frage, wo er denn diesen Blödsinn gehört habe, antwortet
er: "Dass hat so eine Tierschutzorganisation verbreitet.
Die haben auch gesagt: Angeln fördert die Verrohung der
Menschen." Als er die Realität am Wasser hautnah
miterlebt, kommen ihm darüber jedenfalls arge Zweifel.
Mehr noch: Als wir nach einigen munteren Drills wieder ruhig
dasitzen und einen bunten Eisvogel am anderen Ufer beobachten,
dämmert es ihm endgültig: "Das ist schon ein
schönes Hobby, es kann spannend und entspannend zugleich
sein." Quelle - FISCH & FANG
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 Neues
Institut für Ostsee-Fischerei in Rostock |
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Am 8. Dezember 2004 wird in Rostock
das Richtfest des neuen Dienstgebäudes des Instituts
für Ostsee-Fischerei (IOR) gefeiert.
Der Betrieb für Bau und Liegenschaften
von Mecklenburg-Vorpommern lädt dazu ein. Das IOR ist ein
Institut der Bundes-Forschungsanstalt für Fischerei, die
ihren Hauptsitz in Hamburg hat. Es betreibt im Auftrag des Bundes-Ministeriums
für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
(BMVEL) Forschung auf dem Gebiet der Fischerei, vor allem in
Hinsicht auf Dorsch, Hering, Sprotte und Flunder in der Ostsee.
Diese Arbeiten sind ein Teil der internationalen Bemühungen
zur Bestands-Erfassung und nachhaltigen Bewirtschaftung der
Fisch-Bestände.
Nachhaltige Nutzung
Die Ergebnisse der Arbeiten dienen
als Entscheidungshilfe für die Fischerei-Politik des
Bundes, der Europäischen Union und der "International
Baltic Sea Fisheries Commission" (IBSCF). Die Arbeiten
der Bundesforschungs-Anstalt für Fischerei unterstützen
die Bundes-Regierung bei ihrem Bemühen, die biologischen
und genetischen Ressourcen des Meeres und der Binnen-Gewässer
in ihrer Vielfalt zu erhalten und die Nutzbarkeit nachhaltig
sicherzustellen.
Der Neubau des Instituts für Ostsee-Fischerei
(IOR) liegt in Rostock-Marienehe im Bereich des Fischerei-Hafens
an der Wasserseite. Die Kosten für den Neubau werden
auf ungefähr 7,5 Millionen Euro veranschlagt. Der Rohbau
wurde in diesem Jahr fertig gestellt. Ein weiteres Jahr wird
für den Innen-Ausbau vergehen, so dass Ende 2005 mit
dem Bezug des Gebäudes gerechnet werden kann. Neben den
Arbeits- und Laborräumen für Wissenschaftler und
technisches Personal erhält das IOR Seminar-Räume,
Platz für Gast-Wissenschaftler und darüber hinaus
eine Bibliothek, die auch der wissenschaftlich interessierten
Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Grundlagen für Fang-Quoten
Im Internationalen Rat für Meeres-Forschung (ICES) und
in den internationalen Fischerei- und Meeresschutz-Konventionen
dienen die Ergebnisse der Fischerei-Forschung zur Festlegung
der Fang-Höchstmengen, die den Fisch-Beständen aus
biologischer Sicht entnommen werden können, um die Nachhaltigkeit
der Bewirtschaftung zu gewährleisten. Dies bildet die
Grundlage für den politischen Prozess, aus dem sich schließlich
die nationalen Quoten für die Fischer ergeben.
Das IOR betreibt auch Grundlagen-Forschung
zur Reproduktions-Biologie von Heringen und Dorschen in der
Ostsee und arbeitet mit an der Entwicklung von besser selektierenden
Netzen, um auf diese Weise dazu beizutragen, dass die ungewollten
Beifänge in der Ostsee geringer werden. Gerade in jüngster
Zeit haben die Untersuchungen des IOR gezeigt, dass die jetzt
flächendeckend eingesetzten und für die Schleppnetz-Fischerei
der Ostsee vorgeschriebenen Flucht-Fenster für untermaßige
Dorsche sehr effektiv arbeiten. Die Forschungen des IOR zeigen
auch, dass sich die Dorsche der westlichen Ostsee mit dem
viel größeren Bestand der östlichen Ostsee
in der Nähe Bornholms mischen. Dadurch werden das Management
und der Schutz der einzelnen Bestände sehr erschwert.
Gesunde Heringe, viele Flundern
Das IOR konnte auch zeigen, dass der Herings-Bestand, der
an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns laicht, in sehr
guter Verfassung ist. Das Laich-Geschehen in 2004 hat einen
mittelstarken Jahrgang produziert, der zusammen mit den zwei
vorangegangenen sehr starken Jahrgängen dazu beitragen
wird, dass sich der Bestand weiter aufbaut. Die Untersuchungen
des IOR haben ebenfalls gezeigt, dass der Flunder-Bestand
zurzeit sehr stark ist und als gesund betrachtet werden kann.
Info: Nähere Informationen zum
IOR finden Sie unter www.bfa-fisch.de/ior. Institut für
Ostseefischerei, An der Jägerbäk 2, 18069 Rostock.
Quelle FISCH UND FANG
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 Eine
Nummer kleiner |
| Dass man große Welse ganz
hervorragend mit der so genannten Bojen-Montage fangen kann,
ist bekannt. Michael Deeg und Armin Stahl allerdings wählen
das Gerät feiner und fangen dann Hechte und Zander. Verschaffen
Sie sich einen Überblick über eine Methode, die sicherlich
auch an Ihrem Vereinsgewässer für Aufsehen sorgen
wird. Quelle RAUBFISCH |
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 Winter-Aal
auf Zocker |
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Dass Aale nicht gerne im Winter und schon
gar nicht auf Kunstköder beißen, weiß jeder.
Stephan Gockel bewies das Gegenteil mit einem Zocker!
Hier sein Erlebnis-Bericht im O-Ton:
"Neben dem Welsangeln habe ich noch
eine zweite Leidenschaft das Horizontal-Zocken. Von
14 Uhr bis zur Dämmerung bekam ich an meinem letzten
Zocker-Tag auf einem Baggersee im Niederrhein-Gebiet nicht
einen Zupfer. So langsam stellte sich Hunger ein. Und da mir
die feuchte Kälte an den Füßen hoch stieg,
beschloss ich, das Barschangeln als gescheitert anzusehen.
Als ich Feierabend machen wollte, krachte es und die Rute
ging schwer in die Knie!
Zuerst tippte ich auf einen mächtigen
Barsch, denn für einen Zander war das Geklopfe am anderen
Ende der Schnur zu atypisch. Starke ruckartige Schläge
bis ins Handteil der leichten Zocker-Rute ließen meinen
Puls ansteigen. Von Kälte keine Spur mehr!
Dicker Schleicher aus der Tiefe
- Aber das Drill-Verhalten passte auch nicht hundertprozentig
zu einem Barsch. Ein Hecht konnte es aber auch nicht sein,
da es keine Fluchten zur Seite gab. Während ich noch
rätselte, hatte ich den dicken Schleicher schon aus 8
Metern Tiefe hinaufbefördert. Er schlängelte wild
vor dem Boot. Er war so fett ich wusste nicht, wie
ich ihn ins Boot bekommen sollte. Da ich auf Barsch aus war,
hatte ich als Landehilfe nur meine Hände und einen Fischgreifer
an Bord! Von einem einfachen Lappen konnte ich nur träumen.
Nur wer Opfer bringt, kommt weiter: So
wurde kurzerhand meine Jacke als Landungs-Lappen geopfert.
Ich schnappte blitzartig die dicke Meter-Schlange im Wasser
und hiefte sie ins Boot. In diesem Moment wusste ich nicht,
ob ich mich über meinen größten Aal seit zehn
Jahren freuen oder wundern sollte. Einen fetten Meter-Aal
im Winter und dann auch noch auf einen Zocker- verrückte
Welt!"
Quelle RAUBFISCH
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 Lösung
für die Fisch-Einfuhr |
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Seit Mai 2004 gelten neue Einfuhr-Regelungen
für Fisch in die EU. Angler dürfen ohne größere
Auflagen nur noch ein Kilogramm aus Übersee einführen.
Der Reise-Veranstalter "Canadian Oversea" bietet
jetzt für seine Kunden eine Lösung an.
Maximal ein Kilogramm
Im Zuge der EU-Erweiterung im Mai 2004 wurden die veterinärrechtlichen
Vorschriften für die Einfuhr von Lebensmitteln tierischer
Herkunft zum Schutz vor der Einschleppung von Tierseuchen und
aus Gründen der Lebensmittel-Sicherheit aktualisiert.
Diese gelten für gewerbliche und für
nicht gewerbliche Einfuhren. In der Verordnung (EU) 136/2004
werden die Ausnahme-Mengen an Lebensmitteln tierischer Herkunft,
die ohne spezielle Veterinär-Dokumente und ohne Einfuhr-Untersuchung
mitgeführt werden dürfen, auf maximal ein Kilogramm
begrenzt.
Böse Überraschung
Am 5. Juli 2004 wurden zwei Anglern beim Eintreffen am Münchner
Flughafen nach einem Angel-Urlaub in Kanada mit folgender
Anordnung des Haupt-Zollamtes München überrascht.
Sie hatten 24 Kilogramm gefangenen Lachs im Gepäck:
"Die Einfuhr der vorstehend genannten
Ware ist unzulässig. Sie überschreitet die zulässige
Höchstmenge nach Artikel 8 Abs. 1 der Verordnung der
Kommission (EG) Nr. 136/2004 von 1 kg und entspricht somit
nicht den Einfuhrvorschriften. Die Ware ist gemäß
§ 6 Abs. 3 der Verordnung über die Durchführung
der veterinärrechtlichen Kontrollen bei der Einfuhr von
Lebensmitteln tierischer Herkunft aus Drittländern (...)
nach den Vorschriften des Tierkörperbeseitigungsrechts
zu beseitigen." Ihre 24 Kilogramm Fisch-Filet wurden
von den Zoll-Beamten entsorgt.
Beispiel Kanada
Der Fisch muss nach der neuen Verordnung aus einem zugelassenen
Verarbeitungs-Betrieb stammen das heißt er muss
dort filetiert, vakuumverpackt und eingefroren werden. Die
Angel-Lodge "Big Spring" von "Canadian Oversea"
liegt inmitten der Wildnis und ist nur per Schiff oder per
Wasser-Flugzeug erreichbar. Bislang wurde der gefangene Fisch
direkt vor Ort in der Lodge professionell verarbeitet.
Eine Verarbeitung durch einen EU-zugelassenen
Verarbeitungs-Betrieb bedeutet, dass der Fisch regelmäßig
aus der Lodge ausgeflogen werden muss, um die Fertigstellung
des Fisches bis zur Abreise der Gäste zu gewährleisten.
Dies bedeutet neben einem immensen finanziellen Aufwand natürlich
auch eine völlige Umstellung der Logistik.
Dieser zugelassene Verarbeitungs-Vertrieb
muss dann zusammen mit der "Canadian Food Inspection"
(zuständiges Veterinäramt) die Veterinär-Bescheinigung
für Fischerei-Erzeugnisse ausstellen und die Fisch-Sendung
ordnungsgemäß kennzeichnen.
Grundsätzlich zertifiziert die "Canadian
Food Inspection" nur kommerziell und nicht sportlich
gefangenen Fisch. Die Behörde ist zur Zeit noch nicht
in der Lage eine Zertifizierung der Fänge von einzelnen
Angelgästen vorzunehmen. Auch nicht in Zusammenarbeit
mit einem EU-zugelassenen Betrieb.
Der Fisch muss dann bei der Ankunft am
deutschen Ziel-Flughafen veterinärrechtlich abgefertigt
werden. Das bedeutet, dass die Sendung zwei Tage vor Ankunft
angemeldet werden muss. Durch die Zahl der Gäste ist
diese Anmeldung sehr aufwändig. Die Gäste von "Canadian
Oversea" reisen zwar als Gruppen, haben ihre Wohnsitze
aber in ganz Deutschland verteilt und nutzen unterschiedliche
Flughäfen. So ist die Möglichkeit einer Sammel-Anmeldung
nicht gegeben und jeder Gast müsste einzeln angemeldet
werden.
Darüber hinaus können nur Flughäfen
benutzt werden, die über eine Veterinär-Stelle verfügen.
Außerdem werden Bearbeitungsgebühren zwischen 30
und 70 Euro fällig und der Zeitaufwand für diese
Veterinär-Untersuchung ist nicht unerheblich. Nach einem
neunstündigen Flug und dem Jetlack bedingt durch den
Zeit-Unterschied sind die Reisenden dementsprechend müde
und müssen dann noch diesen Weg durch die Bürokratie
durchlaufen.
Dann muss die Fisch-Sendung noch bei Überschreitung
des Warenwertes von 175 Euro verzollt werden. Dies stellt
eigentlich kein Problem dar und es ist auch finanziell keine
große Belastung. Der Zoll nimmt als Rechenbasis für
ein kanadisches Wildlachsfilet (frisch) 10 Euro/Kilogramm.
Führt man 35 Kilogramm nach Deutschland
ein, so sind das 350 Euro. 175 Euro sind frei und auf 175
Euro müssen dann 13 Prozent Zoll bezahlt werden. Das
ganze beläuft sich also auf eine Summe von 22,75 Euro
zzgl. 7 % MwSt. Bei geräuchertem Lachs ist die Rechenbasis
auf 15 Euro/kg festgelegt.
Viele Hürden mussten von "Canadian
Oversea" genommen werden und eine große Angst kam
auf, dass die liebevoll geführte Lodge ab dem nächsten
Jahr vielleicht keine deutschen Gäste mehr empfangen
kann, die nicht darauf verzichten wollen, ihren stolzen Fang
zu Hause zu genießen.
Die Lösung von "Canadian Oversea"
Nach Gesprächen mit den Veterinär-Behörden
in beiden Ländern, den Haupt-Zollämtern, den kanadischen
und deutschen Ministerien, der kanadischen Botschaft und einigen
ausgewählten Politikern konnte "Canadian Oversea"
nun die Probleme für die deutschen Angler, die auch in
Zukunft die Vorzüge der schwimmenden Lodge genießen
wollen aus der Welt schaffen.
"Canadian Oversea" hat einen
EU-zugelassenen Betrieb gefunden, der die Fänge der deutschen
Gäste verarbeitet und zusammen mit der "Canadian
Food Inspection" auch zertifizieren kann. Die "Canadian
Food Inspection" hat sich auf einen Kompromiss eingelassen;
"Canadian Oversea" wird den selbstgefangen Fisch
aller Gäste im Laufe der Saison sammeln und in einem
Kühlhaus nach der Verarbeitung tiefgefroren lagern. Am
Ende der Saison wird die Gesamtsendung durch die "Canadian
Food Inspection" als kommerzielle Sendung zertifiziert
und wird dann als Großcontainer nach Deutschland verschickt.
Das deutsche Büro von "Canadian Oversea" kümmert
sich nach Ankunft hier in Deutschland um die Verteilung, so
dass der eigene Fisch dann ganz bequem bei dem Gast zuhause
angeliefert wird.
Mit diesem neuen Reise-Ablauf bietet "Canadian
Oversea" den Gästen eine noch bequemere Reise. Keine
Fischkisten müssen mehr geschleppt werden, keine Wartezeiten
an der Zoll- oder Veterinär-Stelle, kein Hoffen und Bangen,
dass das Gepäck mit dem Fisch auch nicht verloren gegangen
ist. Der einzige Nachteil für die Gäste ist die
Wartezeit auf den Fang bis zum Saisonende.
Info: Weitere Informationen über Big
Spring bekommen Sie unter www.canadian-oversea.de oder per
Telefon unter 04347-90 85 75 bei Dominique Schauenburg (Montag
bis Freitag, 10 bis 18 Uhr).
Quelle FISCH UND FANG
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 In
die kalten Fluten |
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Auch im Winter lockt die Küste mit
blankem Silber. Wenn andere am warmen Ofen sitzen, schnappt
sich Niels Vestergaard seine Spinnrute und stapft in die kalten
Fluten.
Endlich ist der eisige Wind eingeschlafen,
der das Angeln in den letzten Tagen unmöglich machte. Jetzt
lässt die Sonne den Schnee glitzern, kleine Eisschollen
klirren in der schwachen Brandung. Perfekte Bedingungen fürs
Meerforellen-Fischen!
Kaum stehe ich zehn Minuten mit meiner
Wathose in den kalten Fluten, da durchfährt die Rute
plötzlich ein Ruck! Doch mein Anhieb geht leider ins
Leere. Kurz bevor ich den kleinen Wobbler herausheben will,
wird er von einer schönen Forelle verfolgt. Zeit zum
Nachdenken bleibt mir jedoch keine, denn im selben Moment
explodiert auch schon das Wasser! Die Forelle springt komplett
heraus und flüchtet anschließend zur Seite. Schon
wenig später zappelt das silberblanke, fast fünfpfündige
Kraftpaket im Keschernetz.
Beim Ausnehmen des Fisches entdecke ich
später in seinem Magen einige frische Tangkrebschen,
Krabben sowie Stichlinge. Die Meerforelle war zweifellos zum
Fressen ganz nah an die Küste gekommen. Auch in der kalten
Jahreszeit sind die Salmoniden also nicht unbedingt immer
in tieferem Wasser anzutreffen ...
Quelle FISCH UND FANG
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 Zanderkost
bei Eis und Frost |
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Leicht fängt schwer, lautet das Rezept
von Thomas Prinz. Wenn dann noch Platzwahl und Führung
stimmen, sind kalte Finger schnell vergessen.
Die Jahreszeit macht den Unterschied!
Das gilt auch fürs Zanderangeln, vor allem was die Standplätze
betrifft. Was auch immer wir als Spinnfischer im Winter versuchen,
an einem Punkt treffen wir uns wieder: Richtig rund gehts
nur am Grund! Im Gegensatz zur warmen Jahreszeit, in der Zander
durchaus nicht selten auch an der Oberfläche rauben, zieht
es die glasäugigen Räuber und ihre Futterfische in
die unteren Regionen.
Und noch eines ist sicher: Es gibt kaum
eine bessere Phase, um Zander zu fangen. Damit auch kurzfristig
der perfekten Angeltag eingeplant werden kann,
hebe ich mir sogar jedes Jahr ein paar Urlaubstage speziell
für solche Gelegenheiten auf. Wenn alle Parameter, vom
Wasserstand über den Luftdruck bis hin zur Windstärke
passen, dann gibt es für mich und meine Freunde kein
Halten mehr ...
Quelle FISCH UND FANG
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 Der
richtige Hebel |
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Gummifische gibt es
wie Sand am Meer. Ruten allerdings, mit denen sie sich optimal
präsentieren lassen, nur eine Handvoll. Woran Sie die
erkennen, verrät Henning Stühring
Winter, die Zeit der Großköder.
Ich bin am Rhein unterwegs, mit handlangen Gummifischen im Rucksack.
An einer Buhne, die tiefste und letzte in der Reihe, mache ich
Halt. Denn hier ist immer mit guten Zandern zu rechnen. Ein
Blick auf den mächtigen Strömungsdruck signalisiert,
dass heute schwere Bleiköpfe angesagt sind. 35 Gramm müssen
es auf alle Fälle sein. Mit Leichtgewichten würde
man an der Strömungskante kaum Grundkontakt halten. Die
Führung soll eine neue Testgerte übernehmen, ausgezeichnet
als Shadrute mit 60 bis 80 Gramm Wurfgewicht und Spitzenaktion.
Ruck, zuck sind die Bleiköpfe auf die Gummis gezogen. Doch
als ich den Shad in den Einhänger klicke, flüstere
ich mir skeptisch zu: "Oha, die Rutenspitze wippt ja jetzt
schon mächtig durch..."
Beim Werfen spüre ich sofort, dass
das Material an seine Grenzen gelangt. Kein Wunder: Bringt
doch ein 20er Gummifisch plus Bleikopf schnell weit über
50 Gramm auf die Waage. Dass ich auch ausgerechnet heute mit
neuem Gerät experimentieren muss! Aber Versuch macht
klug, also wird's jetzt durchgezogen. Man frage nicht wie:
Erstens gelingt es kaum, Grundkontakt zu halten, zweitens
übertragen sich die Auf- und Abbewegungen der Rutenspitze
so gut wie gar nicht auf den Shad. Wer aber den Köder
nicht richtig zum Springen und Schwänzeln bringt und,
noch schlimmer, kaum etwas am anderen Ende spürt, kann
beim Twistern buchstäblich einpacken. Selbst wenn sich
ein Zander zum Anbiss erbarmen würde und ich es gar mitbekäme,
ginge der Anhieb wohl ins Leere. Denn dafür hat die Rute
einfach viel zu wenig Rückgrat ...
Brechstange oder Lämmerschwanz?
Mit welcher Ruten-Aktion Sie Gummifische fängig führen,
erfahren Sie in der aktuellen Augabe der FISCH & FANG!
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 Spinn'
weiter! |
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Wegen der Schonzeit motten Kunstköder-Angler
jetzt ihre Ruten ein. Johannes Dietel jedoch denkt gar nicht
daran. Mit dem Gesetz kommt er trotzdem nicht in Konflikt.
In einigen Bundesländern (zum Beispiel
Mecklenburg) darf man das ganze Jahr mit Wobbler, Gummi, Blinker
und Co. angeln, muss aber die geschonten Fische dann zurücksetzen.
In anderen Ländern sind die Gesetze allerdings strenger.
Bei uns in Berlin darf man bis zum 1. Mai keine beköderte
Raubfischangel am Wasser mit sich führen. Sonst droht der
Einzug der Fischereierlaubnis.
Ein echtes Problem! Und das, obwohl der
Barsch fast bundesweit frei ist und gerade jetzt besonders
gut beißt. Normalerweise würden wir die Fische
nun mit Gummis fangen können. Doch die Bestimmungen zwingen
uns, die gewohnten Pfade zu verlassen. Wie wäre es, wenn
man Würmer und Maden bewegt anbietet? Die sind dann auch
ein selektiver Köder, mit denen sich schöne Barsche
überlisten lassen.
Aber ist das überhaupt erlaubt? Darf
man jetzt aktiv fischen? In der Brandenburger Gewässerordnung
von 2004 wird die Spinnangel folgendermaßen definiert:
"Sie besteht aus einer Rute mit Rolle und künstlichem
oder totem natürlichen Wirbeltierköder, bei der
der Köder durch den Angler ständig bewegt wird ..."
Na also! Da Würmer und Maden keine Wirbeltiere sind,
kann man sie guten Gewissens durchs Wasser zupfen! Ganz ähnlich
sieht die Gesetzeslage auch in vielen anderen Bundesländern
aus. Bevor Sie sich jetzt aber auf ans Wasser machen, bitte
ich Sie, in den entsprechenden Gesetzestexten nachzuschauen,
um ganz sicher zu gehen ...
Quelle FISCH UND FANG
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 Barsch
mit Größenwahn |
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Bei unserer Hecht-Tour
auf dem Strelasund konnte sich Tobias Norff von dem Größenwahn
eines rund 20 Zentimeter langen Barsches überzeugen.
Der kleine Gestreifte ließ sich von der Größe
eines 15 Zentimeter langen Gummifisches nicht beeindrucken
im Gegenteil! Mutig attackierte er die viel zu üppige
Beute. Wie es dem Barsch gelang, sich dabei den Jighaken (Größe
6/0) lehrbuchmäßig von innen nach außen durchs
Maul zu treiben, bleibt jedoch rätselhaft. Kleine Warnung
an alle, die demnächst zum Hechtangeln an den Strelasund
fahren: Der gierige Barsch schwimmt wieder! Mit weiteren Übergriffen
auf unschuldige Gummifische ist zu rechnen!
Quelle RUTE UND ROLLE
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 Bombe
im Schleppnetz |
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Schreck beim Einholen des Schleppnetzes.
Bei ihrer Fangfahrt vor Damp im Kreis Rendsburg-Eckernförde
fanden zwei Ostsee-Fischer eine Wasserbombe aus dem 2. Weltkrieg
im Netz. Als sie die Bombe an Bord zogen, habe es gezischt,
teilte die Wasserschutz-Polizei in Maasholm (Kreis Schleswig-Flensburg)
mit. Die Fischer ließen die Bombe daraufhin sofort wieder
ins Wasser fallen. Der Kampfmittel-Räumdienst in Kiel
wurde verständigt.
Quelle RAUBFISCH
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 NEU:
Gestalten Sie Ihren Angler-Bildkalender |
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Wollten Sie schon immer Ihren persönlichen
Angelkalender, mit Impressionen vom Gewässer, Bildern
von großen Fängen, Ihren Angelreisen oder mit Schnappschüssen
von Ihren Angel-Kollegen? Das Zauberwort heißt "Angler-Bildkalender"
- und der Clou ist: Sie allein führen Regie. Das Portal
"Angler-Bildkalender" bietet Ihnen die Möglichkeit,
einen Kalender ganz nach ihren Vorstellungen selbst zusammenzustellen.
Einzige Voraussetzung: ein Internet-Zugang und digitale Fotos.
Gestalten nach Lust und Laune
Mit dem Konfigurator ist es ganz einfach, ein
eigenes Kalender-Unikat zu erstellen.
Und hier geht es zu Ihrem persönlichen
http://www.12p.de/login.cfm?pino=170238
Einfach Bilder hochladen und schon kanns
losgehen:
# Sie wählen das Format und das Design.
# Sie entscheiden das Format: Zur Auswahl
steht DinA4, DinA3, DinA2, alle im Hoch- oder Querformat und
ein Streifenformat (10x45 cm).
# Sie bestimmen den Startmonat des Kalenders:
Lassen Sie ihn doch mit dem Ende der Hecht-Schonzeit oder
zum Beginn der Forellen-Saison beginnen. Oder wenn Sie den
Kalender verschenken, dann starten Sie doch mit dem Geburtsmonat
des Jubilars. Alles ist möglich es liegt in Ihrer
Hand.
# Sie können jede Kalenderseite individuell
gestalten: egal, ob Hintergrund-Farbe, Kalendarium, Bilder
und Text.
# Sie bauen ganz nach Ihren Wünschen
Foto-Collagen aus Bildern und Texten. Auf jeder Seite individuell,
Anzahl und Platzierung sind frei wählbar.
Die Bearbeitung
von Bild und Text
Verschieben, Drehen, Vergrößern und Verkleinern
der Konfigurator setzt Ihnen keine Grenzen. Als Gestaltungs-Assistent
erkennt er, egal für welches Format, automatisch die
bestmögliche Bild-Auflösung. Er zeigt dem Benutzer
beim Einfügen und Zoomen seines Bildes genau an, wie
gut das Bild später gedruckt werden kann. So kann auch
der Laie die Qualität seines Kalenders genau kontrollieren,
nach dem Motto What you see is what you get (Was
Sie sehen, bekommen Sie).
Auch die Texte
können sie nach Wunsch einfügen, drehen oder in
der Größe ändern. Für die individuelle
Note stehen verschiedene Schrift-Arten und -Farben zur Auswahl.
Streifenkalender
Hier können neben den eigenen Bildern auch persönliche
Daten eingesetzt werden, zum Beispiel Geburtstagstermine.
Oder wie wäre es mit einem anglerischen Erinnerungskalender:
mit Mond-Phasen, Schonzeiten, den Angel-Terminen im Verein,
und, und, und ...
Quelle RAUBFISCH
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 Fische
stoppen Kanuten |
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Für Anfang Juni 2005 ist in Berlin
die Deutsche Schüler-Meisterschaft im Kanu-Slalom geplant.
Die Senats-Verwaltung für Stadt-Entwicklung und Umwelt
hat jetzt die Benutzung einer 100 Meter langen Strecke am
Wehr neben der Spandauer Zitadelle untersagt.
Etwa 800 Jugendlichen aus ganz Deutschland
sollen dort ihre Meisterschaft austragen. Die Verwaltung und
das angeschlossene Fischerei-Amt fürchten eine Beeinträchtigung
von Gewässer-Ökologie und Natur im Uferbereich.
Da der westliche Abzugsgraben am Zitadellen-Wehr ein bedeutender
Fisch-Laichplatz für strömungsliebende Fische -
vor allem für Döbel, Aland, Rapfen, Haseln, Zährten,
Schmerlen und Gründlinge sein soll, bei denen
das Ablaichen von Mitte März bis Ende Juni stattfindet,
war nach Ansicht der Behörde die Erlaubnis zu versagen.
Die Kanuten wollen dies nicht hinnehmen
und wendeten sich an das Leibnitz-Institut für Gewässer-Ökologie
und Binnenfischerei und an die Grünen im Senat. Nach
Meinung des Instituts ist die Laichzeit zum Zeitpunkt des
Wettkampfes bereits vorbei und die meisten der genannten Fischarten
kommen dort nicht vor. Die Grünen stehen auch auf Seiten
der Sportler. Die Stadtentwicklungs-Verwaltung hält aber
an ihrem Verbot fest.
Quelle FISCH UND FANG
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Schweißarbeit
- Matze Koch gerät beim Ansitz auf Hechte ganz schön in
Stress.
In die kalten Fluten - Auch im Winter
lockt die Küste mit blankem Silber.
Zanderkost bei Eis und Frost
Leicht fängt schwer, lautet das Rezept von Thomas Prinz.
Strategiewechsel
Kai Chaluppa weiß genau, wie er mürrische Barben bei
Laune hält.
Brennpunkt - Der Himmel verdunkelt
sich durch schwarze Vögel, und zwar in großen Teilen
Europas. -->>
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Einfach fängig auf Hecht - der tote Köderfisch.
Brasilien - ein Land so wild wie seine Fische...
Angelplätze mitten im Meer.
Gut und günstig - Boillies aus dem Supermarkt. -->>
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Deutschlands beste Angler
Fischen in Afrika
Der über den Hecht geführte Köder fängt
Wo stehen Karpfen im Winter
Die Feinheiten bei der Haarmontage auf Karpfen
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Mit Gratis-DVD! - Über
eine Stunde Film! Praxis, Reviere und Humor vom Feinsten ...
Kalt
gestellt - Johannes Dietel freut sich auf den Winter, denn er weiß,
dass unter der Eisschicht dicke Barsche lauern.
Spitzen-Idee
- Auch als eingefleischter Ansitzangler greift Matze Koch gerne
mal zum Kunstköder. Gräben und Kanäle sind dann sein
Revier, ganz entscheidend dabei: die Rutenspitze.
Frühe
Aale - 40 Aale in ein paar Stunden lang' ist es her. Heute
muss man sich an vielen Gewässern allerhand einfallen lassen,
um überhaupt noch welche zu fangen.
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Seiten mehr Aktionen, mehr Test! Test the best: Dank des Trilup
Forellenteig-Formers von Exori werden 100 RAUBFISCH-Leser schon
bald zu den Stars am Forellensee gehören.
Test
the best: Einfach dufte. Bis zu 300 Prozent mehr Fisch sollen die
neuen Beißfix-Supercatch-Gummiköder von Balzer bringen.
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November-Karpfen
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Köller bis die Finger schmerzen
Alle 5 Lachsarten - wo?
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